Ein Mann, bei dem Speiseröhrenkrebs diagnostiziert wurde, schildert das erste Symptom, das er bemerkte, das aber von den Ärzten ignoriert wurde.

Nach ein paar Monaten erwähnte Mark dies bei einer Routineuntersuchung gegenüber seinem Hausarzt.

Der Arzt hörte kurz zu, stellte ein paar Fragen und nickte.

„Er meinte, es sähe nach Sodbrennen oder Refluxkrankheit aus“, erinnert sich Mark. „Er empfahl mir, scharfes Essen zu meiden und verschrieb mir Antazida.“

Diese Erklärung klang plausibel. Mark litt gelegentlich unter Sodbrennen. Er trank Kaffee. Er arbeitete lange. Stress und Säurereflux schienen eine plausible Erklärung zu sein.

Also befolgte er den Rat.

Eine Zeit lang redete er sich sogar selbst ein, dass er ihm damit half.

Das Gefühl des Schluckens verschwand jedoch nie ganz.


Wenn die Symptome wieder normal sind

Einer der gefährlichsten Aspekte langsam fortschreitender Krankheiten ist, wie leicht sich die Menschen an sie anpassen.

Mark hat genau das getan.

Sie begann, ihr Essen in kleinere Stücke zu schneiden. Sie kaute sorgfältiger. Sie trank zu jeder Mahlzeit Wasser. Ohne es zu merken, entwickelte sie Bewältigungsstrategien für ein Symptom, das eigentlich gar nicht hätte da sein sollen.

„Es wurde zu meinem neuen Normalzustand“, sagt sie. „Ich dachte nicht: ‚Irgendetwas stimmt nicht.‘ Ich dachte: ‚So funktioniert mein Körper jetzt.‘“

Diese Standardisierung ist üblich, insbesondere wenn:

  • Die Symptome sind mild.

  • Das passiert nicht jeden Tag.

  • Sie verursachen keine unmittelbaren Schmerzen.

  • Ein Mediziner hat sie bereits ausgeschlossen.

Wenn der Körper flüstert statt schreit, fällt es leicht, nicht mehr zuzuhören.


Zurückgehen... und wieder gefeuert werden

 

Fortsetzung auf der nächsten Seite

Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.