Ein Mann, bei dem Speiseröhrenkrebs diagnostiziert wurde, schildert das erste Symptom, das er bemerkte, das aber von den Ärzten ignoriert wurde.

Einleitung: „Ich wusste, dass etwas nicht stimmte.“

Als Mark es zum ersten Mal spürte, geriet er nicht in Panik.

Es war kein stechender Schmerz. Er war nicht dramatisch. Er raubte ihm nicht den Atem und zwang ihn nicht, in die Notaufnahme zu fahren. Ehrlich gesagt, hätte er ihn beinahe selbst ignoriert.

Fast.

„Ich hatte einfach das Gefühl, dass das Essen nicht richtig runterging“, sagt Mark. „Als ob es kurz stecken bliebe, bevor es weiterging.“

Mit 46 Jahren war Mark ein aktiver Mann, der Vollzeit arbeitete, zwei Kinder großzog und sich im Allgemeinen guter Gesundheit erfreute. Er hatte keinen Grund zu der Annahme, dass die leichten Beschwerden beim Schlucken etwas Ernstes sein könnten, geschweige denn Krebs.

Doch drei Jahre später saß Mark in einer onkologischen Klinik, starrte auf das Wort „  Speiseröhre“  in einem Pathologiebericht und versuchte zu begreifen, wie etwas, das so unscheinbar begonnen hatte, sein Leben so grundlegend verändern konnte.

Was ihn am meisten quält, ist nicht nur die Diagnose.

Das Problem ist, dass er von Anfang an versucht hat, es jemandem zu erzählen, und niemand ihm zugehört hat.


Das erste Symptom: das Gefühl, dass etwas nicht stimmt.

Mark erinnert sich noch genau an das erste Mal, als es passierte.

Sie aß gerade mit ihrer Familie zu Abend: Hühnchen und Reis, nichts Ungewöhnliches. Mitten im Essen verspürte sie einen seltsamen Druck in der Brust, als ob das Essen auf dem Weg nach unten stehen geblieben wäre.

„Ich bin nicht ertrunken“, erklärt sie. „Ich konnte atmen. Ich konnte sprechen. Ich hatte nur das Gefühl, dass es langsamer wurde.“

Sie nahm einen Schluck Wasser und das Gefühl verschwand.

Zunächst führte er es auf zu schnelles Essen zurück.

Und eine Woche später geschah es erneut.

Und dann wieder.

Die Episoden verliefen unregelmäßig. An manchen Tagen aß er problemlos. An anderen Tagen, besonders bei fester Nahrung wie Fleisch oder Brot, verspürte er beim Schlucken dieselbe seltsame Zögerlichkeit.

„Es war etwas Subtiles“, sagt Mark. „Wenn mich jemand gebeten hätte, es zu beschreiben, hätte ich nicht gewusst, was ich sagen sollte.“

Dieses Symptom hat einen medizinischen Namen:  Dysphagie  , also Schluckbeschwerden; aber Mark wusste das damals noch nicht. Er merkte nur, dass sich sein Körper etwas anders anfühlte als sonst.

Und dieser Unterschied verschwand nicht.


Der erste Arztbesuch: „Es ist wahrscheinlich Sodbrennen.“

 

Fortsetzung auf der nächsten Seite

Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.