Geranien (botanisch gesehen Pelargonien, trotz des gebräuchlichen Namens) sind aus gutem Grund beliebte Garten- und Terrassenpflanzen: Sie sind bemerkenswert robust, ein echter Hingucker und können monatelang blühen. Wenn Ihre Pflanzen jedoch lang und dünn wachsen, spärlich sind oder sich hartnäckig weigern zu blühen, liegt die Ursache fast immer in Ihrer Bewässerungsroutine.
Das Geheimnis üppiger, anhaltender Blütenpracht liegt nicht in der Wassermenge. Es geht um den richtigen Zeitpunkt, die richtige Technik und den passenden Rhythmus. Wenn Sie diese beherrschen, können Sie sich von Frühling bis zum ersten Frost an einer leuchtenden Blütenpracht erfreuen.
Die goldene Regel: Gründlich wässern, dann abtrocknen lassen.
Geranien stammen von den trockenen, felsigen Hängen Südafrikas und haben sich stark an diese Umgebung angepasst. Sie gedeihen nicht bei ständiger Feuchtigkeit; sie benötigen einen gezielten Wechsel von Trockenstress und anschließender gründlicher Bewässerung. Dieser Rhythmus regt die Pflanze sogar dazu an, mehr Blüten zu produzieren und ahmt so die natürlichen Bedingungen nach, unter denen sie sich entwickelt hat.
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