Das Geheimnis der grünen Leckerbissen des Hummers

Wenn man es zum ersten Mal sieht, schnürt es einem das Herz in die Hose.

Diese seltsame grüne Flüssigkeit, die sich in Ihrem perfekt zubereiteten Hummer verbirgt. Ist sie giftig? Eine Delikatesse?

Oder etwas, das man auf keinen Fall schlucken sollte? Köche tuscheln darüber. Meeresfrüchte-Liebhaber streiten sich darüber. 

Im Inneren der Körperhöhle des Hummers verbirgt sich die grüne „Tomalley“, die weit mehr als nur eine seltsame Überraschung ist; sie ist die Leber und Bauchspeicheldrüse des Tieres, das Organ, das filtert, verdaut und stillschweigend alles sammelt, was der Hummer erlebt hat.

Genau deshalb wird es von manchen Gästen wegen seines tiefen, salzigen Geschmacks verehrt, die es auf warmes Brot streichen oder in Soßen einrühren, während andere ihre Teller sofort wegschieben, sobald sie diesen leuchtend grünen Fleck sehen.

Tomalley kann in kleinen Mengen aus sauberen Gewässern unbedenklich sein, doch dort reichern sich auch häufig Giftstoffe, Schadstoffe und Algenprodukte an. Sein Geschmack ist kräftig, seine Konsistenz cremig, und die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen.

Betrachte es genau, genieße es in Maßen und lass dich niemals zum Essen zwingen. Der wahre Luxus liegt nicht im Gemüse selbst, sondern darin, zu wissen, was du wirklich gerne auf deinen Teller legst.

Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.