6. Müdigkeit, die sich anders anfühlt als „normale Müdigkeit“
Diese Müdigkeit ist nicht nur die übliche Erschöpfung am Ende des Tages.
Sie kann sich wie geistige Benommenheit in Verbindung mit schweren Gliedern anfühlen.
Einige Studien deuten darauf hin, dass Metformin die Aufnahme von Vitamin B12 beeinträchtigen kann.
Ein niedriger Vitamin-B12-Spiegel wird mit Müdigkeit und Schwäche in Verbindung gebracht.
Viele Menschen erkennen diesen Zusammenhang
erst, wenn die Energie schleichend nachlässt.
Und Müdigkeit bringt oft Gesellschaft mit sich.
5. Kribbeln oder Taubheitsgefühl in Händen und Füßen
Möglicherweise bemerken Sie nachts ein Kribbeln
oder ein dumpfes Taubheitsgefühl in den Zehen, das vorher nicht da war.
Dies kann viele Ursachen haben, darunter Durchblutungsstörungen oder eine ungünstige Körperhaltung.
Die langfristige Einnahme von Metformin wurde in einigen Fällen mit einem Vitamin-B12-Mangel in Verbindung gebracht.
Nervenempfindungen können sich schleichend entwickeln
und werden daher leicht als unbegründet abgetan.
Doch Nervensignale sind nicht die einzige stille Veränderung.
4. Stimmungsschwankungen oder emotionale Abflachung
Sie fühlen sich möglicherweise weniger reaktionsfreudig, weniger fröhlich oder seltsam neutral.
Nicht traurig, einfach nur gedämpft.
Die Blutzuckerstabilität kann die Gehirnchemie und die Stimmung beeinflussen.
Auch Müdigkeit und veränderte Nährstoffzufuhr können eine Rolle spielen.
Menschen bringen Stimmungsschwankungen selten mit Medikamenten in Verbindung.
Dabei verdienen emotionale Veränderungen genauso viel Aufmerksamkeit wie körperliche.
Nun lasst uns über etwas sprechen, das die meisten Menschen nie mit Medikamenten in Verbindung bringen.
3. Erhöhte Kälteempfindlichkeit
Möglicherweise greifen Sie zu einem Pullover, während es anderen gut geht.
Hände und Füße fühlen sich kälter an als sonst.
Veränderungen im Stoffwechsel und der Durchblutung können dazu beitragen.
Dieser Effekt tritt nicht bei allen auf, wurde aber beobachtet.
Oft wird er auf das Alter oder eine Wetterempfindlichkeit zurückgeführt.
Der Zeitpunkt kann jedoch wichtige Hinweise liefern.
Und nun etwas, das zunächst unbedeutend klingt, sich aber mit der Zeit summiert.
2. Leichte Muskelschwäche oder Krämpfe
Treppensteigen fällt etwas schwerer als früher.
Die Muskeln ermüden bei gewohnten Aktivitäten schneller.
Elektrolythaushalt und Nährstoffaufnahme können die Muskelfunktion beeinflussen.
Das bedeutet nicht zwangsläufig eine Schädigung, kann aber das Selbstvertrauen beeinträchtigen.
Viele Menschen reduzieren ihre körperliche Aktivität, anstatt nach den Gründen zu fragen.
Dadurch verschlechtert sich die Lebensqualität schleichend.
Und schließlich der Effekt, der die Gespräche mit Ärzten verändert.
1. Sich unwohl fühlen, ohne erklären zu können, warum
Susan, 67, konnte kein einziges Symptom benennen.
Sie fühlte sich einfach anders, nicht mehr wie sie selbst.
Keine Schmerzen, keine Krise, nur ein Gefühl der Unausgeglichenheit.
Dieses diffuse Gefühl ist oft am schwersten zu beschreiben.
Doch gerade es ist häufig der Anstoß für eine wichtige Neubewertung.
Indem sie diesem Instinkt vertraute, gewann Susan Vertrauen in ihre Behandlung.
Dieses Bewusstsein erzeugte keine Angst, sondern Klarheit.
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