10 Metformin-Nebenwirkungen, die nur wenige Patienten bemerken.

10. Verdauungsbeschwerden, die nie vollständig abklingen

Tom, 54, rechnete mit Magenproblemen, als er mit der Metformin-Einnahme begann.
Monate später traten Blähungen und Durchfall immer noch gelegentlich auf.
Der Geruch bestimmter Lebensmittel löste plötzlich Übelkeit in ihm aus.
Metformin kann die Glukoseaufnahme im Darm beeinflussen.
Bei manchen Menschen fühlt sich die Verdauung nie wieder ganz normal an.
Es ist zwar erträglich, wird aber oft stillschweigend hingenommen, anstatt darüber zu sprechen.

Die Verdauung ist jedoch nur die Oberfläche, der nächste Effekt ist subtiler.

9. Ein anhaltender metallischer oder bitterer Geschmack

Man bemerkt es vielleicht zuerst bei Kaffee oder Wasser.
Ein leichter metallischer Beigeschmack, den auch Zahnpasta nicht überdeckt.
Diese Geschmacksveränderung wurde von einigen Langzeitnutzern berichtet.
Sie kann mit der Zeit den Appetit mindern oder den Genuss von Speisen beeinträchtigen.
Viele vermuten, es liege an den Zähnen oder am Alter.
Doch hat man es einmal bemerkt, lässt es sich nur schwer wieder ignorieren.

Und warten Sie, denn Appetitveränderungen verlaufen nicht immer in eine Richtung.

8. Unerwartete Appetitveränderungen

Linda, 61, fühlte sich schnell satt und hatte Stunden später seltsamerweise wieder Hunger.
Ihr Hungergefühl war unberechenbar und etwas ungewöhnlich.
Metformin kann die Insulinsensitivität und die Darmhormone beeinflussen.
Dadurch kann sich das Hunger- und Sättigungsgefühl leicht verändern.
Es ist nicht dramatisch, kann aber verwirrend sein,
besonders wenn die Gewichtsveränderung nicht mit den Anstrengungen übereinstimmt.

Was uns direkt zum nächsten Erlebnis führt.

7. Allmähliche, unbeabsichtigte Gewichtsveränderungen

Manche Menschen nehmen langsam und ohne Anstrengung ab.
Andere erleben trotz sorgfältiger Ernährung ein Gewichtsplateau.
Metformin kann Einfluss darauf haben, wie der Körper Glukose und Fett verwertet.
Diese Veränderungen sind meist gering und allmählich.
Da sie langsam vonstattengehen, werden sie oft dem Alterungsprozess zugeschrieben.
Doch die Beobachtung des Zeitpunkts kann wichtige Zusammenhänge aufzeigen.

Nun lasst uns zu etwas übergehen, das man eher fühlt als sieht.

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