10 alarmierende Anzeichen von Demenz, die die meisten Menschen übersehen, und wie Sie Ihr Gehirn ab heute schützen können.

Sprachprobleme sind ein weiteres frühes Anzeichen. Betroffene haben möglicherweise Schwierigkeiten, vertraute Wörter zu finden, unterbrechen Gespräche, wiederholen sich häufig oder können Diskussionen nur schwer folgen.

Manche Menschen verlegen Gegenstände an ungewöhnlichen Orten und können sich nicht mehr erinnern, wo sie sie hingelegt haben. In fortgeschrittenen Stadien beschuldigen sie sogar andere des Diebstahls, weil sie sich tatsächlich nicht erinnern können, wo sie ihre Sachen hingelegt haben.

Auch ein schlechtes Urteilsvermögen kann vorliegen. Dies kann sich beispielsweise in ungewöhnlichen finanziellen Entscheidungen, Vernachlässigung der persönlichen Hygiene, dem Tragen unpassender Kleidung für das Wetter oder einer ungewöhnlichen Anfälligkeit für Betrugsversuche äußern.

Wie man die Gehirngesundheit schützen kann:
Obwohl es keine Garantie dafür gibt, alle Formen von Demenz zu verhindern, empfehlen Experten verschiedene Lebensgewohnheiten, die dazu beitragen können, das Risiko zu verringern:

Bleiben Sie körperlich aktiv und treiben Sie regelmäßig Sport.
Kontrollieren Sie Ihren Blutdruck, Cholesterinspiegel und Blutzucker.
Ernähren Sie sich ausgewogen mit viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Fisch, Nüssen und gesunden Fetten.
Achten Sie auf ausreichend und erholsamen Schlaf.
Halten Sie Ihren Geist aktiv, indem Sie lesen, neue Fähigkeiten erlernen oder Rätsel lösen.
Pflegen Sie den Kontakt zu Freunden und Familie.
Vermeiden Sie das Rauchen und schränken Sie übermäßigen Alkoholkonsum ein.
Vereinbaren Sie regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, insbesondere wenn Sie Veränderungen Ihres Gedächtnisses oder Ihrer Denkfähigkeit bemerken.
Es ist wichtig zu wissen, dass viele Symptome, die in viralen Bildern dargestellt werden – wie Fußschmerzen, Taubheitsgefühl oder Durchblutungsstörungen – keine spezifischen Anzeichen von Demenz sind und durch viele andere Erkrankungen verursacht werden können. Treten diese Symptome jedoch zusammen mit anhaltendem Gedächtnisverlust, Verwirrtheit oder auffälligen Veränderungen des Denkens und Verhaltens auf, ist eine ärztliche Untersuchung ratsam.

Eine frühzeitige Diagnose heilt Demenz zwar nicht, aber sie kann behandelbare Ursachen kognitiver Symptome identifizieren, in manchen Fällen das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen und es Betroffenen und ihren Familien ermöglichen, eine angemessene Pflege zu planen und gleichzeitig die bestmögliche Lebensqualität zu erhalten.

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