10 alarmierende Anzeichen von Demenz, die die meisten Menschen übersehen, und wie Sie Ihr Gehirn ab heute schützen können.

Ein weiteres häufiges, wenn auch oft übersehenes Symptom ist eine schlechte Durchblutung, insbesondere das Gefühl kalter Hände und Füße oder häufige Taubheitsgefühle. Eine gesunde Durchblutung ist unerlässlich für die Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Nährstoffen. Chronische Gefäßerkrankungen, Bluthochdruck und unkontrollierter Diabetes können die Blutgefäße schädigen und das Risiko für vaskuläre Demenz und kognitive Beeinträchtigungen nach einem Schlaganfall erhöhen.

Gedächtnisverlust, der den Alltag beeinträchtigt, zählt zu den bekanntesten Warnzeichen. Häufiges Vergessen kürzlich Gelernter, das Wiederholen derselben Fragen, die starke Abhängigkeit von Erinnerungshilfen oder das Vergessen wichtiger Termine können auf mehr als nur normales Altern hindeuten. Gelegentliche Vergesslichkeit ist häufig, ein fortschreitender Gedächtnisverlust sollte jedoch von einem Arzt untersucht werden.

Menschen im Frühstadium einer Demenz können auch Schwierigkeiten beim Planen oder Problemlösen haben. Es fällt ihnen möglicherweise schwer, vertraute Rezepte zu befolgen, monatliche Rechnungen zu begleichen oder sich auf Aufgaben zu konzentrieren, die einst Routine waren. Alltägliche Aktivitäten können plötzlich viel mehr Anstrengung erfordern als zuvor.

Verwirrung bezüglich Zeit oder Ort ist ein weiteres wichtiges Warnsignal. Jemand könnte vergessen, wo er sich befindet, den Überblick über Daten verlieren, die Jahreszeiten verwechseln oder Schwierigkeiten haben, sich daran zu erinnern, wie er an einen bestimmten Ort gelangt ist.

Auch Veränderungen des Sehvermögens und der räumlichen Wahrnehmung können auftreten. Schwierigkeiten beim Einschätzen von Entfernungen, Erkennen von Objekten, Lesen oder Halten des Gleichgewichts beim Gehen sind nicht immer auf ein Augenproblem zurückzuführen; manchmal können sie Veränderungen im Gehirn widerspiegeln.

Viele Menschen erleben auch Persönlichkeits- oder Stimmungsveränderungen. Sie können allmählich verstärkte Angstzustände, Depressionen, Reizbarkeit, Misstrauen, soziale Isolation oder Antriebslosigkeit entwickeln. Familienangehörige bemerken diese emotionalen und Verhaltensänderungen oft, bevor die betroffene Person sie selbst bemerkt.

Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.