Man nennt es natürliches Morphin, weil es Muskel-, Gelenk- und rheumatische Schmerzen lindern soll.

 

Dieser Artikel ist kein medizinisches Produkt. Rosmarin kann nur bei leichten Alltagsbeschwerden unterstützend wirken. Bei starken, akuten oder chronischen Schmerzen (z. B. Gicht) sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Überdosierung

Bei hoher Aufnahme (mehr als 4–6 Tassen täglich) kann Rosmarin toxisch wirken und u. a. Folgendes verursachen:

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Krampfanfälle (selten)

Die empfohlene Dosierung darf nicht überschritten werden.

Gegenanzeigen

Nicht verwenden bei:

  • Schwangerschaft (Risiko von Wehen bzw. Fehlgeburt)
  • Stillzeit
  • Epilepsie
  • aktiven Magen-Darm-Geschwüren

Äußerliche Anwendung

Vorher immer einen Hauttest durchführen. Kann bei empfindlicher Haut Reizungen verursachen.

Fazit

Rosmarin ist eine wertvolle Pflanze der traditionellen Heilkunde und kann bei leichten Beschwerden unterstützend wirken. Sein Nutzen liegt jedoch in einer vernünftigen und maßvollen Anwendung, nicht in übertriebenen Heilversprechen. Bei ernsthaften Beschwerden sollte medizinischer Rat eingeholt werden.

Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.