Er war aufgrund seines Aussehens einer der Idole der 1970er Jahre. Hier erfahrt ihr, was aus diesem amerikanischen Schauspieler wurde.

Selbstfürsorge: Ein entscheidender Wendepunkt

Mit 20 Jahren veränderte eine schwere Erkrankung sein Leben von Grund auf. Für viele hätte das das abrupte Ende seiner Karriere bedeutet. Für ihn war es ein Wendepunkt.
Er beschloss, seinen Lebensstil komplett umzustellen: Laufen, Schwimmen und eine ausgewogene Ernährung. Er übernahm eine Routine, die der von Spitzensportlern ähnelte. In einem Interview von 2012 erklärte er, wie ihm körperliche Aktivität half, sowohl mental als auch körperlich fit zu bleiben.
Seine Botschaft? Höre auf deinen Körper, respektiere deine Grenzen und steigere dich langsam. Ein Rat, der heute aktueller denn je ist. Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.

Ein zweites Leben durch Synchronisation und Unterricht

Als Filmrollen seltener wurden, erkundete er andere Facetten seines Talents. 1991 lieh er dem Biest in Disneys Klassiker „Die Schöne und das Biest“ seine Stimme – eine Rolle, die für eine ganze Generation ikonisch wurde.
Zudem entdeckte er seine Leidenschaft für das Unterrichten und lehrte Film und Drehbuchschreiben an verschiedenen amerikanischen Universitäten, darunter der Indiana University. Seine Erfahrungen weiterzugeben und junge Künstler zu fördern, wurde für ihn zu einer neuen Möglichkeit, seiner Berufung nachzugehen.
Dies beweist, dass Neuerfindung so einfach sein kann wie ein Perspektivenwechsel im richtigen Moment.

Dauerhafte Liebe und ein umweltfreundlicher Lebensstil

In seinem Privatleben herrscht absolute Stabilität. Seit über 40 Jahren ist er mit Karla DeVito verheiratet, die er am Set des Musicals „Die Piraten von Penzance“ kennenlernte. Sie verbindet eine tiefe Liebe. Sie haben zwei Kinder, teilen die Leidenschaft für Musik und leben seit 2007 ein ruhigeres Leben auf einer Farm in North Carolina.
Fernab vom Trubel von Los Angeles widmet er sich dem Schreiben und seiner Familie. Er veröffentlichte sogar einen Roman, „Wer hat den Humor gestohlen?“, eine Satire auf die Welt der Fernseh-Sitcoms. Sein Schreiben ist nach wie vor brillant und gesellschaftlich relevant.
Als Großvater genießt er nun die kleinen Freuden des Lebens: Musizieren, gemeinsame Mahlzeiten und das Aufwachsen seiner Lieben. Erfolg misst er nicht mehr an Magazincovern, sondern an kostbaren Momenten.

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