Er drückte den Knopf, hörte das leise mechanische Summen und ging weg, bevor der Kaffee fertig lief.
So ging er mit den meisten Dingen um, die ihm eigentlich Freude bereiten sollten.
Er fing sie an.
Er besorgte sie sich.
Er ließ sie unberührt.
Seine Wohnung war makellos, auf eine Art, die weniger beeindruckend als vielmehr beunruhigend wirkte.
Keine Fotos.
Keine Erinnerungsstücke.
Keine gerahmten Diplome.
Keine sichtbare Geschichte.
Vierzig maßgeschneiderte Anzüge in Grau-, Marine- und Schwarztönen hingen in einem hinterleuchteten Kleiderschrank.
Die Ledersessel in seinem Büro waren teuer genug, um Streit auszulösen, und bequem genug, um einen Mann einzuschlafen, doch er saß nur so lange auf einem von ihnen, bis er Dokumente unterschrieben hatte.
Jede Oberfläche glänzte.
Gäste sprachen über ihn, Investoren bewunderten ihn, und die Frauen, mit denen er ausging, fotografierten ihn.
Isaiah sah ihn selten länger als eine Sekunde an.
Um sechs Uhr war er bereits angezogen, in Bewegung und beantwortete E-Mails von seiner Assistentin, die seinen Terminkalender besser kannte als er selbst seinen Puls.
Die Espressomaschine in der Küche hatte siebentausend Dollar gekostet und brühte einen besseren Kaffee als jedes Café in der Stadt.
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.
