15 lebensbedrohliche Nierensymptome, die Sie frühzeitig erkennen müssen

11. Trockene, juckende Haut

Ihre Haut spiegelt Ihr inneres Gleichgewicht wider. Wenn die Nieren überlastet sind, können sich Mineralien und Giftstoffe ansammeln und zu Trockenheit, Juckreiz oder Reizungen führen. Ihr Körper signalisiert Ihnen damit, dass sein Filtersystem nicht mehr ausreicht. Feuchtigkeitscremes allein helfen nicht – aber frühzeitiges Handeln kann Abhilfe schaffen.

10. Metallischer Geschmack oder Mundgeruch

Ein seltsamer, metallischer Geschmack im Mund? Oder Mundgeruch, der sich auch nach dem Zähneputzen nicht verflüchtigt? Abfallstoffe im Blut können den Geschmackssinn verändern und zu „urämischem Atem“ führen. Dieser wird oft als ammoniakartig beschrieben. Wenn Ihnen das Essen komisch schmeckt oder Ihr Atem sauer ist, könnte dies auf eine Nierenüberlastung hindeuten.

9. Kurzatmigkeit

Das überrascht viele. Wenn die Nieren den Flüssigkeitshaushalt nicht mehr regulieren können, sammelt sich Wasser in der Lunge an und erschwert das Atmen. In Kombination mit einer Anämie (die häufig bei Nierenproblemen auftritt) kann man schon nach einfachen Tätigkeiten außer Atem geraten. Verwechseln Sie das nicht mit dem Alter – es könnten Ihre Nieren sein, die überlastet sind.

8. Rücken- oder Seitenschmerzen

Ein dumpfer Schmerz unterhalb der Rippen oder ein stechender Schmerz in der Flanke kann auf Nierensteine, eine Infektion oder eine Entzündung hindeuten. Anders als Muskelkater bessern sich diese Schmerzen nicht durch Dehnübungen oder Ruhe. Manchmal strahlen sie in die Leiste oder den Bauch aus – ein eindeutiges Zeichen, einen Arzt aufzusuchen.

7. Schlafstörungen

Schlaflosigkeit, unruhige Beine oder Schlafstörungen können auf eine eingeschränkte Nierenfunktion hindeuten. Durch die Ansammlung von Giftstoffen im Körper können diese das Nervensystem reizen und den Schlaf-Wach-Rhythmus stören. Betroffene bemerken oft, dass sie trotz Erschöpfung hellwach sind – ein frustrierender Kreislauf, der mit einer Belastung der Nieren zusammenhängt.

6. Bluthochdruck

Es ist ein zweischneidiges Schwert: Bluthochdruck schädigt die Nieren, und eine Nierenschwäche erhöht den Blutdruck. Die Nieren regulieren den Blutdruck, indem sie den Natrium- und Flüssigkeitshaushalt ausgleichen. Bei einer Nierenschwäche verengen sich die Blutgefäße, wodurch der Druck steigt. Bleibt Ihr Blutdruck trotz Medikamenten erhöht, sollten Ihre Nieren genauer untersucht werden.

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